Die unendliche Geschichte
The End. *hehe*
Nein… also…
Die Geschichte begann so. Es war einmal ein Dinkygetier das stammte ausm Aboriginieuniversum. Dort lernte sie mit Stöcken, Steinen und Vegemite Häuser zu bauen und Kangaroos auf den Kopf zu hauen. Und so wurde das Dinkylein größer. Und irgendwann mal bastelte sie sich aus ihrem gesammelten Equipment ein Floß. Und darauf machte sie einen auf Huckleberry Finn. Freitag war eine Trophäe und zwar ein früher erbeuteter Kangarookopf der seinen Sinn und Zweck erfüllte als Kühlerfigur auf dem Floß zu dienen. Und so machte sie sich auf in die Weiten des Ozeans. Das Meer zeigte sich ihr von seinen schlimmsten Seiten. Das Meer war rau, es stürmte die Kühlerfigur hing schon am seidenen Faden – doch sie war tapfer. Das Dinkygetier stellte sich seiner härtesten Prüfung. Irgendwann beruhigte sich das Meer und die Kühlerfigur war auch noch an Bord. Ihr Proviant an Vegemite ging langsam zur Neige und so ernährte sie sich fortan von Goldfischen. Sie wurde durch diese ihr bisher härteste Prüfung zu einem Survivor allererster Güte. Sie stand an einem sonnigen Tag mit erhobenen Hauptes und dem Blick weit ins Meer hinaus da. Ihre goldenen Locken funkelten über dem Meeresspiegel und frohlockten dem Lichtspiel zwischen Meer und Sonne. Durch die Ernährung gab es natürlich auch Schattenseiten, sie pupste ab und an. Aber es stellte sich schnell als ein nützlicher Nebeneffekt heraus, der ihre Fahrt beschleunigen lies. So tuckerte sie weiter und weiter den Wellen entgegen, bis sie nach vielen Tagen und Nächten einsamer, ansträngender und kräftezehrender Reise endlich Land sah. Dieses Land stellte sich aber schnell als Boje heraus. Sie wollte schon ihre selbstkreierte Flagge ins Mittlere ihrer vermeindlichen Insel stecken. Doch das erwies sich als recht große Herausforderung, denn dieses Land war aus Gestein, welches eine Härte aufwies welche ihr vorher nicht bekannt war. Die rot weißen Streifen irritierten sie auch leicht. Was sie aber dafür an dieser Insel sehr spannend fand war dass ebenso gold schimmernde, wie auch genauso harte Objekt was ihrer sehr zusagte, denn es passte ja so gut zu ihrem goldenen Haar. So tauschte sie die Teile aus, nahm die Glocke und setzte daführ ihren Kangarookopf dort ein. Voll motiviert und mit neu erlangtem Elan führte sie ihre Reise fort. Und Schon wenige Glockenschläge weiter setzte sie auf Land auf. Sie merkte dies erst als sie aufsetzte und mit dem Kopf im Sand landete, denn nur wenige Augenblicke war sie nur mit ihrem Spiegelbild in der Glocke beschäftigt. Sie zog ihren Kopf heraus und erblickte die Ferne einer fremden Landschaft. So furchtlos wie das Dinkygetier von Geburt an war machte es sich direkt auf es zu erkunden. Es wanderte Landeinwärts. Auf ihrer Wanderung begegnete ihr eine Pflanzen und Tierwelt die sie vorher so noch nie erblickte. Es waren Gänseblümchen und Marienkäfer. Nach diesen beängstigenden Eindrücken suchte sie sich Unterschupf in einer Höhle. Diese Höhle roch recht streng. Aber es war ihr eine vertrautere Umgebung als alles andere was sie in der kurzen Zeit zuvor erblickte. Das Dinkygetier nächtigte dort und machte sich am nächsten Morgen auf um die Höhle zu erkunden. Sie merkte schnell dass die Höhle viele Verzweigungen hatte, folgte einer ihr am wenigsten bedrohlich wirkenden (sie sahen alle gleich aus). Nach vielen weiteren Verzweigungen kam sie an etwas an was sie schon aus ihrer Heimat kannte. Eine Leiter. Diese war aber auch wieder aus diesem ungewöhnlichen harten und glatten Gestein. Sie ging die Treppe hinauf und stoß sich irgendwann den Dinkykopf. Sie blickte nach oben und sah dass es nicht weiter ging. Sie überlegte sich was die Leiter denn da zu suchen hat und im selben Augenblick viel ihr aber auch auf dass sich die Decke woran sie sich den Kopf stoß leicht erhebte. Sie machte sich also an mit voller Kraft dagegen zu drücken. Es ging sehr schwer aber sie bekam die Decke nach oben gedrückt. Es machte sich Ihr eine ganz neue Welt auf. Sie blickte mutig und furchtlos wie sie war über die Schwelle hinaus und sogleich sie auch schon die neue Welt erblickte raste ihr ein befremdend wirkendes Ding über den Kopf. Furchterregend war es für sie auch denn es machte komische Geräusche, aber es roch nicht so streng wie ihr eben verlassenes Terretorium. Nach diesem Ungetier folgten noch weitere. Sie ganz der Survivor der sie war, sprang in einem günstigen Moment heraus, rollte sich über die ungewöhnlich glatte und sauber wirkende oberfläche, bis die an einen erhobenen Rand prallte. Dort erhob sie sich und ging einen Schritt damit sie diesen furchterregenden Monstern entkommen konnte und stand auf einmal in einer Menge von anderen Menschen. Sie merkte sofort dass sie anders sind. Die Leute schauen sie komisch an. Sie lachen, sie zeigen mit dem Finger auf sie und andere wieder schauen schockiert. Sie selbst erkennt, ihre Artgenossen sprechen eíne andere Sprache und tragen seltsame Kleidung. Das tapfere Dinkylein versuch einen ihrer Artgenossen aufzuhalten, dieser einer in einer ganz anderen Sprache sprechend versucht ihr wohl irgendetwas zu übermitteln. Sie selbst mit nur Eukalypthusblättern bekleidet und mit einer feinen Schicht Fekalien auf ihrer Haut versucht dem Mann andererseits auch etwas zu verstehen zu geben. Der Mann ihr gegenüber wirkt sehr angewidert. Doch er versucht ihr verständlich zu machen ihr zu folgen. Nach einer Weile Verständigungsschwierigkeiten folgt sie ihm. Er geht zu einer Tür, öffnet sie und bittet sie herein. Und als sie seine, wie sie annimmt eigenen Räumlichkeiten betritt zeigt er ihr einen weißen Raum. Sie von all diesen neuen Einblicken total verunsichert, verwirrt und verstört zittert am ganzen Körper. Er zeigt ihr einen noch kleineren Raum in diesem Raum, dreht dort an Etwas und dann kommt Wasser heraus. Sie noch verstörter will erst fliehen aber merkt dann es ist nur Wasser. Sie steigt also sofort in den kleinen Raum in dem das Wasser läuft, um sich zu befreien von dem Schmutz und Dreck. Der Mann bleibt nebendran stehen und schaut sie komisch an. Sie wieder heraus aus dem kleinen Raum, ihr funkelnd goldenes Haar blendet den Mann sofort und das Dinkylein möchte sich bedanken. Sie nimmt ihre selbst geknüpfte Kette ab. an dieser Kette befindet sich eine Koalanase, ein Kangarooohr, ein Wombatschwanz und ein Goldfisch. Sie gibt ihm das Ohr. Er ganz perplex wirkend und nichts damit anzufangend wirft es in einen kleinen Behälter. Er führt sie hinaus aus dem weißen Raum und führt sie in den nächsten Raum. In diesem Raum sieht sie Dinge die sie zuvor noch nie gesehen hatte, denn sie stand mitten im Raum und rings herum, wo auch immer sie hinblickte, sah sie nur sich selbst. Auch an der Decke. In der Mitte des Raums stand eine Schlafstätte. Er führte sie darauf (ihre Eukalypthusblätter wurden im weißen Raum weggespült.) Sie also wie Gott sie schuf, direkt auf die Schlafstätte und dachte noch was für ein großzügiger Mann der ihr all das bietete. Er zog sich aus und legte sich neben sie. Nach einer kurzen Weile fing er an das Dinky zu berühren und zwar an verbotenen Stellen. Das Dinky entzog sich direkt diesen Fängen, sprang aus der Schlafstätte, rannte aus dem Zimmer, der Mann ihr folgend versucht sie zu der Tür zu gelangen durch die sie reinkam. Doch er folgte ihr schnell und hob sie fest. Sie aber gestärkt durch die vielen Kämpfe die sie fortan ihres Lebens bestritten hatte mit den ganzen Koalas, Wombats, Kangaroos, Goldfischen und jetzt auch Marienkäfern war so stark dass sie mit einem Hieb sein Gesicht an den Hinterkopf verschob. Das Dinky konnte fliehen. sie rannte heraus, die graue Steppe entlang bis sie einen Raum sah in dem viele weitere Menschen waren. Sie ging herein setzte sich dort auf einen Stuhl und sah viele interessante Blinklichter vor sich.
Nun sitz ich hier huhu
The End
Abspann:
Mein Äffle ist der Größte, Chris ich liebe dich…
.Eine Geschichte des Christian R. – 7.6.09.



Glaub das Dinkylein hat langsam genug Ärzteluft geschnuppert. :-p
Aber wie bist du denn auf deinem Floss an den bösen Piraten vor Afrika vorbei gekommen ? Oder bist du etwa ein böser Dinky-Pirat ?
Chris
Juni 8, 2009
Aber sag mal, hat das Dinkylein auf der langen Reise keine Zeit gehabt, Deutsch zu lernen ?
Liest sich ja als ob das Dinkylein nur gebrochenes Deutsch spricht. Braucht da wer Nachhilfe ?
Chris
Juni 9, 2009
Schönen Dank auch
Geschichte stammt nicht aus meiner Feder..
(siehe Punkte)
Aber nein…
dinkylein
Juni 10, 2009